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Anders und weiter denken als bisher
für mehr profitables Wachstum.

Blue Ocean Strategy -

MSU Consulting

Anders denken - Wachstumspotenziale nutzen

Mit Blue Ocean Strategy neue Märkte schaffen

Die wirklichen Chancen für mehr profitables Wachstum liegen darin, mit Blue Ocean Strategy unbesetzte Märkte zu finden - Blue Oceans, die frei von Konkurrenz sind.

Was kümmert mich der Wettbewerb?

Wer nur in heftig umkämpften Märkten agiert, muss auf Dauer mit schrumpfenden Gewinnen und Umsätzen rechnen. Es ist für Unternehmen daher lohnenswert die Perspektive zu wechseln und sich weniger „um den Wettbewerb zu kümmern“. Es sollte versucht werden dort Nachfrage zu schaffen, wo sie noch gar nicht existiert.

Vom Red Ocean zum Blue Ocean

„Vergiss den Wettbewerb“ fordert Blue Ocean-Strategie, die bereits Einzug in viele Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen gehalten hat. Das Grundprinzip der Methode ist dabei sehr einfach. Die Geschäftswelt kann grundsätzlich in zwei Welten eingeteilt werden: Blue und Red Oceans.

  • Red Oceans stehen für bekannte Märkte. Hier trachtet man nach einem möglichst großen Marktanteil. Da die Konkurrenz jedoch nicht schläft und sich immer mehr Anbieter in diesen Märkten tummeln, sind heftige Marktanteils-kämpfe vorprogrammiert. Der Markt verfärbt sich - bildlich gesprochen – blutrot in einen Red Ocean. Der Kampf um Umsatz und Margen bestimmt den Geschäftsalltag.
  • Blue Oceans hingegen sind neue Märkte, entweder weil neue Branchen kreiert oder bestehende deutlich verändert wurden. Sie weisen enorme Wachstums-potenziale auf, denn sie sind - zumindest temporär - konkurrenzlos.

Erfolgreiche Unternehmen, die neue Märkte schaffen, haben eine Gemeinsamkeit: Sie orientieren sich nicht am Wettbewerb und bekannten Kundenbedürfnissen, sondern spüren Bedürfnisse von Nichtkunden auf und bieten entsprechende Angebote an.

Die Blue Ocean Strategy folgt dabei den folgenden Grundprinzipien

Anders denken als bisher: Red Ocean Strategy vs. Blue Ocean Strategy

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In vielen Industrien sind neue, profitable Wachstumspotenziale nur durch einen strategischen Perspektivenwechsel möglich. Um dies zu erreichen, muss man vor allen Dingen tradierte Regeln bewusst durchbrechen. Die Regeln der Red Ocean Strategie, die von vielen Unternehmen verfolgt wird und der Blue Ocean Strategie unterscheiden sich deutlich voneinander.

Nicht-Kunden zu Kunden machen: Mit Nicht-Kunden neue Märkte schaffen

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Unternehmen, die die Mehrheit ihrer Nicht-Kunden zum Ausgangspunkt ihrer Angebote machen, eröffnen sich erhebliche Marktchancen. Diese simple Logik bestimmt den Kern der Blue Ocean Strategie. Grundsätzlich sind drei Nichtkunden-Kategorien unterscheidbar.

Konzentriert man sich darauf, die Bedürfnisse der Nicht-Kunden zu entdecken und hierfür neue Angebote zu entwickeln, lassen sich gezielt neue Nachfragemärkte schaffen. Je weiter weg man sich von den herkömmlichen Zielgruppen begibt, desto größer werden auch die Potenziale.

Blick über den Tellerrand: Sechs Pfade für Innovationen

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Viele Methoden der Strategie- und Innovationsentwicklung  beschränken sich zu sehr auf die bestehenden, bekannten Grenzen innerhalb der existierenden Branche.  Als Beispiel hierfür kann das Benchmarking herangezogen werden, in dem man sich gezielt mit den Wettbewerbern misst. Dies mag für gewisse betriebliche Fragestellungen sicher ein geeigneter Ansatz sein, führt aber im Ergebnis oftmals dazu, dass Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher werden, wenn man permanent nur auf das Angebot der Konkurrenz schaut.

Bei der Entwicklung von Blue Oceans ist hingegen  das Aufspüren künftig relevanter Nutzenangebote der entscheidende Faktor.  Vielversprechend ist es daher,  den Blick  über den Tellerrand der eigenen Branche zu richten. Um Denkbarrieren zu überwinden sind sechs Blick- bzw. Suchrichtung relevant.

Ausbrechen aus den Branchenstandards: Hoher Nutzen bei niedrigeren Kosten

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Mit einem traditionellen Dogma der Unternehmensführung räumt die Blue Ocean Strategy ebenfalls auf: Dem vermeintlichen Zielkonflikt zwischen Kundennutzen und Kosten. Traditionell geht man davon aus, dass ein höherer Kundennutzen nur durch höhere Kosten erreichbar ist und umgekehrt. Als Unternehmen hat man sich also zwischen einer Qualitätsstrategie oder Kostenführerschaft zu entscheiden. Ohne klare Ausrichtung gerät man jedoch zwischen die Stühle und wird aufgerieben von Unternehmen, die bessere Angebote haben oder preiswerter sind. Unternehmen, die mit der Blue Ocean Strategy agieren, streben dagegen sowohl nach neuen Nutzen als auch nach niedrigeren Kosten. Vier Grundfragen sind daher für die Entwicklung neuartiger Angebote zu beantworten (siehe Grafik).